…und diese Tage entscheiden zwischen Erfolg und Scheitern!

Den inneren Schweinehund überwinden

Wer kennt die folgende Situation nicht? Ein Training steht am Programm. Doch irgendwie weißt du nicht genau, ob du heute zum Training gehen sollst oder nicht. Im Laufe des Tages suchst du immer wieder kleine Ausreden in deinen Gedanken, wie du heute am besten vom Training Zuhause bleiben kannst. Mit diesen Gedanken und Ausreden willst du in Wirklichkeit lediglich dein schlechtes Gewissen befriedigen und dir einreden, dass es völlig ok ist, heute nicht ins Training zu gehen. Denn:

Mit dem Alltag und den teilweise lästigen Aufgaben in der Arbeit oder der Schule lassen sich sehr einfach gute Gründe finden, um das Training auf Morgen zu verschieben.

Die Störenfriede deiner Träume und Ziele

In unserem Beitrag „die Störenfriede deiner Träume und Ziele“ erklären wir dir, warum diese Situationen eintreten und wie du diese am einfachsten meistern kannst.

Und heute erklären wir dir, wie du dich an „motivationsfreien“ Tagen speziell für das Training motivieren kannst.

Nun liegt es an dir: Bleibst du Zuhause, oder hast du so viel Disziplin, um ins Training zu gehen, auch wenn die Motivation weg ist.

Ein Satz den du dir merken solltest:

WER WILL FINDET WEGE, WER NICHT GRÜNDE!

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Und so motivieren wir uns an diesen Tagen

  • Zuerst musst du deinen zwingenden Gedanken vom Training wegbekommen, diesen MUSS-Gedanken. Denn du machst das Training nur für dich, für deinen Körper, deine Gesundheit und deine Ziele. Nicht um andere zu beeindrucken oder etwas dergleichen.
  • Finde dein Warum. Warum hast du mit Fitness angefangen? War es Muskelaufbau, Abnehmen, oder um einfach fit zu werden/zu bleiben? Schreibe dein Ziel auf ein Blatt Papier und suche dir passende Fotos, die dich inspirieren und motivieren. Häng diese Dinge an einem Ort in deiner Wohnung/deinem Zimmer auf, an dem du sie immer wieder siehst. Und vergiss nicht: Erfolg ist planbar.
  • Bei uns fängt die Motivation zum Training schon am Vortag an. Wir packen unsere Trainingssachen am Vortag und bereiten unser Essen für den nächsten Tag vor. Denn: Du du bist heute das, was du gestern getan und gedacht hast.

Unsere tägliche Routine

Stelle dir deinen Wecker eine Gewisse Zeit früher, als du das sonst immer machst. So hast du in der Früh eine stressfreie Zeit und kannst positiv in den neuen Tag starten. Als erstes trinken wir ein großes Glas Wasser. Und vergiss nicht: der Morgen ist der wichtigste Teil des Tages. Denn so wie du den Tag beginnst, so wird er auch werden. Diese enorm wichtigen Tipps haben wir aus dem Buch „The Miracle Morning“ von Hal Elrod.

Mit den am Vortag gepackten Trainingssachen und einem leckeren, gesunden Frühstück im Bauch, geht es ab in deinen Alltag. Ein großer Teil zum erfolgreich abgehakten Training ist schon erledigt. Denn: positiv in den Tag gestartet und mit den Trainingssachen im Gepäck fällt es dir schon viel einfacher, deinen inneren Schweinehund zu überwinden.

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Weitere Tipps für deine Selbstmotivation

  • Such dir ein Fitness-Studio, in dem du gute Betreuung bekommst. Wir trainieren im Vita Club in Salzburg und können uns sehr viel Motivation bei unseren Trainern holen. Macht dir zum Beispiel dein aktueller Trainingsplan keinen Spaß mehr, dann hilft dir dein Trainer gerne, deinen Plan zu optimieren. Schon hast du neue Herausforderungen und kannst neue Trainingsreize setzen.
  • Speichere dir auf deinem Handy, oder Streaming-Diensten wie zB. Spotify, Musik, die dich motiviert und in eine gute Gefühlslage bringt. So kannst du dich schon am Heimweg bzw. am Weg ins Studio quasi richtig aufheizen.
  • Lies unseren Beitrag über Selbstmotivation: So kannst du dich selbst motivieren!

PS: Manchmal muss man es einfach tun.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit VC-Fitness GmbH. Unsere Meinungen und Gedanken bleiben davon unbeeinflusst!