In den vergangenen Monaten war ich Vita Club Brand Ambassador (August bis Dezember). Nun ist das Jahr 2016 vorrüber und die Kooperation mit Vita Club endet am 31.12.2016. Was hat sich im vergangenen Jahr fitnesstechnisch getan und was strebe ich im neuen Jahr sportlich gesehen an?

Vorweg möchte ich mich bei allen Verantwortlichen und Beteiligten herzlich für die coole Kooperation und die ausgezeichnete Betreuung im Vita Club Salzburg bedanken. Durch diese Zusammenarbeit durfte ich tolle Persönlichkeiten kennenlernen und konnte interessante Erfahrungen sammeln! Herzlichen Dank! 🙂

Warum ich meine sportlichen Ziele in 2016 nicht erreichen konnte

Nun zu meinem sportlichen Jahr 2016. Das Jahr 2016 war, um ehrlich zu sein, sportlich gesehen mein schwächstes seit Jahren. Schon zu Beginn des Jahres hatte ich mit einer Verletzung zu kämpfen. Kurz vor Weihnachten 2015 krachte ich bei einem Eishockeyspiel Aufgrund meines Übereifers mit gestrecktem Bein gegen die Bande. Hier hab ich mir eine Fersenprellung zugezogen und konnte Wochenlang nicht aufsteigen. Die Eishockeysaison war für mich fast gelaufen. Zwar war ich ab und an im Fitness-Studio trainieren können, aber an ein wirklich effizientes Training war in dieser Zeit nicht zu denken. Gegen Ende März konnte ich endlich wieder richtig Sport machen und meine „Verluste“ wieder ein wenig aufholen.

Nun kamen endlich wieder die ersten Erfolge im Training, Kraftsteigerung und Muskelaufbau. Ich war sehr glücklich darüber, meine (sportlichen) Ziele nun wieder verfolgen zu können.

Und dann kam im Juli die nächste Verletzung, die mich bis August außer Gefecht setzte. Hier half mir mein Trainer im Vita Club sehr gut dabei, wieder auf „auf die Beine“ zu kommen. Der Trainingsplan hat mir enorm Spaß gemacht und ich hab das Training wieder richtig geliebt.

Wie ihr wisst, war ich dann einen Monat lang in Asien unterwegs. Hier hab ich zwar Sport gemacht (dazu gibt es einen Artikel von mir: „Bin ich verrückt? Training im Urlaub? #ichbindabei„), mit meinem richtigen Training hab ich aber erst nach meiner Reise im Vita Club wieder begonnen.

Ende November kamen die nächsten Gesundheitlichen Probleme, die mir weitere 3 Wochen Sportverbot eingebracht haben.

Jetzt ist das Ende meines leider schwachen sportlichen Jahres 2016 angebrochen, ich bin verletzungsfrei und fit (juhuuuu). Perfekt für einige Neujahresvorsätze, oder?

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Wie geht es weiter? Meine sportlichen Ziele für 2017 (und länger)

Wie oben erwähnt, endet nun die Kooperation mit Vita Club. Aufgrund der tollen Betreuung, der ausgezeichneten Ausstattung, der coolen Atmosphäre beim Training und der für mich perfekten Lage war es für mich klar, weiterhin im Vita Club Salzburg zu trainieren und das umfangreiche Angebot weiter in Anspruch zu nehmen.

Als ich msg-fitness.com ins Leben gerufen hab, war mein Trainingsziel das folgende: Mein Traum war es, über 80 Kg auf die Waage zu bringen. Klingt nach keiner großen Herausforderung, bei meiner Liebe zu gutem (und viel) Essen. Meine Bedingung für dieses Ziel ist es aber, bei diesen 80 Kg nur maximal 10-12 % Körperfettanteil zu haben. Im Moment bin ich wesentlich leichter und der Körperfettanteil hat sich bei rund 15% eingependelt. Weiters ist es mein Wunsch, meine Rückenprobleme (Skoliose) weiter in den Griff zu bekommen. Ich möchte beweglicher werden, meine Ausdauer verbessern und wünsche mir, auch in 50 Jahren noch fit wie der sprichwörtliche Turnschuh zu sein. Also ran ans Training!

Diese Ziele sind nach wie vor fest in meinem Kopf und ich werde alles daran setzen, diesen in 2017 wieder ein großes Stück näher zu kommen.  Meine Ziele erfordern eine gute Trainings- und Ernährungsplanung. Ich bin froh, im Vita Club Salzburg dafür ein erfahrenes Team um mich zu haben.

 

Was sind deine (sportlichen) Vorsätze für das neue Jahr 2017? Hinterlasse mir dazu deine Gedanken in der Kommentarbox unterhalb, ich freue mich darauf!

Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017! Bleib auch du dabei! #ichbindabei

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit VC-Fitness GmbH. Meine Meinung und Gedanken bleiben davon unbeeinflusst!

(Die Bilder in diesem Beitrag stammen von „Pixabay„)